Pfarreientwicklungsprozess (PEP)
Unsere Pfarrei muss sich an die Veränderungen in der Kirche anpassen: Sinkende Mitgliederzahlen und finanzielle Engpässe erfordern neue Konzepte. Weniger Gottesdienstbesucher, Engpässe im Ehrenamt und Nachwuchsmangel im Hauptamt verschärfen die Lage.
Der seit 2015 laufende Pfarreientwicklungsprozess hilft, finanzielle und pastorale Schwerpunkte neu zu definieren. Alle Gremien sind aktiv beteiligt.
Die drei Phasen des Prozesses
1.
Phase „Sehen" und „Urteilen"
- –Analyse der aktuellen Situation der Pfarrei und Ableitung von Schlüssen für die Zukunft.
- –Ergebnisse sind unter "Votum" nachzulesen.
- –Weitere Infos in den Arbeitsgruppen, Veranstaltungen und Berichten.
2.
Phase 2 – Standortfragen und Zukunftsbild
- –Fokus auf die Klärung offener Standortfragen von 2018 bis 2020.
- –Einsetzung der AG Zukunftsbild und Entscheidung über das Zukunftsbild 2020.
- –Bischof Overbeck bestätigt das Votum zur Entwicklung einer tragfähigen Pfarrei.
3.
Phase 3 (aktuell) – UmsetzungAktuell
- –Konkretisierung der in Phase 2 getroffenen Beschlüsse.
- –Lokale Projektgruppen setzen Veränderungen in den Gemeinden um.
- –Der Gesamtprozess wird durch die Steuerungsgruppe begleitet.


